Die Technik entwickelt sich schnell und viele Menschen haben meist selbstständig hier und da unterschiedliche digitale Kompetenzen erworben. Die EU hat deshalb einen Digitalen Referenzrahmen (DigComp) entwickelt, in dem verschiedene digitale Kompetenzen aufgelistet werden. Anhand des DigComp sollen Kompetenzen messbar gemacht und entsprechende Bildungsangebote entwickelt werden. Es gibt fünf Kompetenzbereiche (KB) mit Unterkategorien.
Digitale Kompetenz:
Die im 21. Jahrhundert unerlässliche Fertigkeit
Als Unterstützungsleistung für Lehrkräfte werden auf dieser Seite Empfehlungen für niedrigschwellige Tools sowie für nützliche Informationsquellen zusammengetragen. Sie sollen eine Anregung insbesondere für diejenigen Lehrkräfte bilden, die bisher gar keine oder nur wenig Erfahrungen mit dem Einsatz von digitalen Anwendungen im Unterricht haben und auf kein Lernmanagement-System (z.B. Lernraum Berlin, Moodle oder SchulCloudBrandenburg) zurückgreifen können oder wollen. Der Fokus in der Auswahl liegt daher auf der Einfachheit der Werkzeuge.
Ziel der Handysektor “Real-Life-Challenge” ist es, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, ganz bewusst auf etwas zu verzichten und die persönliche Kommunikation in den Mittelpunkt zu stellen. Das Kartenspiel umfasst 19 Challenges. Jeder Spieler erhält einen Kartensatz und stellt seinem Gegenüber eine möglichst schwierige Aufgabe.
Durch eine immer schneller fortschreitende technologische Entwicklung haben allerlei internetfähige Geräte in den Alltag Einzug
gehalten. Dabei spielen neben
stationären Computern, Laptops
oder Spielekonsolen vor allem mobile Geräte wie Smartphones und Tablets eine zentrale Rolle. Durch deren dauerhafte Verbindung ins Internet und die Möglichkeit,
sie sowohl zu Hause als auch unterwegs einsetzen
zu können, sind Nutzer immer häufiger „always on“
(= immer verbunden).
Aus diesem Grund möchten wir mit diesem Material
Schülerinnen und Schüler (im Folgenden SuS) dabei
unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu reflektieren und einen bewussten Umgang mit den omnipräsenten Medien zu finden.
Digitale Assistenzprogramme, z.B. mit Vorlesefunktionen oder Ausfüllhilfen, können den Alltag von Menschen, die nicht gut lesen und schreiben können, erleichtern.
Viele gering literalisierte Erwachsene, Personen aus ihrem Umfeld und selbst Fachkräfte sind sich des Potentials dieser Angebote jedoch nicht bewusst.
Das will das Projekt Alpha Element ändern: Schlüsselpersonen, Fach- und Lehrkräfte erhalten Schulungen zu Auswahl und Einsatz digitaler Werkzeuge.